{"id":212,"date":"2022-06-25T15:29:15","date_gmt":"2022-06-25T13:29:15","guid":{"rendered":"https:\/\/zukunft-gestalten-bosnien.de\/blog\/?p=212"},"modified":"2022-06-25T15:29:15","modified_gmt":"2022-06-25T13:29:15","slug":"von-damals-bis-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zukunft-gestalten-bosnien.de\/blog\/2022\/06\/25\/von-damals-bis-heute\/","title":{"rendered":"Von damals bis heute"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Bosnien-Balkan-Blog<\/strong><br>Dieser Blog soll die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen in Bosnien und Herzegowina verfolgen, analysieren, kommentieren, bewerten. Ein Blog \u00fcber Bosnien ist nicht m\u00f6glich, ohne auch die anderen Balkanl\u00e4nder im Blick zu behalten. Und er ist auch nicht m\u00f6glich, ohne Bosnien und Herzegowina in Beziehung zur EU und zu Deutschland zu setzen, momentan auch zu Russland und zur Ukraine. Wir vom Verein Zukunft gestalten in Bosnien e. V. werden den Blog selbst gestalten, ab und zu Gastschreiber:innen einladen, mal auf Deutsch, mal auf Bosnisch. Wir haben bewusst auf eine Kommentarfunktion verzichtet. Doch wer etwas zu den Texten sagen m\u00f6chte, kann uns eine E-Mail schreiben unter: <a href=\"mailto:info@zukunft-gestalten-bosnien.de\">info@zukunft-gestalten-bosnien.de<\/a><br><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Blog 1,<\/p>\n\n\n\n<p>25.06.2022<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-regular-font-size\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Von damals bis heute<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Autorin: Dr. Monika Kleck<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Kriegsbeginn in Bosnien und Herzegowina im April 1992, vor 30 Jahren folgten 3 \u00bd Jahre heftige kriegerische Auseinandersetzungen, unvergessen die Belagerung von Sarajevo, ethnische S\u00e4uberungen in Srebrenica, Vergewaltigungslager. Der Krieg wurde durch das Abkommen von Dayton im November 1995 beendet und das Land in zwei Entit\u00e4ten geteilt, doch die Spuren des Krieges und seine Fortf\u00fchrung mit anderen Mitteln sind immer noch sp\u00fcrbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem Jahr 1996 sah es zun\u00e4chst so aus, als k\u00f6nnte sich das Land positiv entwickeln. Schritt f\u00fcr Schritt fand ein Wiederaufbau statt, Vertriebene konnten vorsichtig zur\u00fcckkehren, neue Gesetze wurden eingef\u00fchrt, es gab gemeinsame Projekte der beiden Entit\u00e4ten. Teilweise geschah dies auf eigene Initiative der Bewohner:innen und Politiker:innen von Bosnien, sehr oft allerdings auf Druck des Hohen Repr\u00e4sentanten, der mit den \u201eBonn Powers\u201c Politiker:innen, die gegen das Dayton-Abkommen arbeiten, absetzen konnte. Auch wirkten viele ausl\u00e4ndische Diplomaten aus der EU und den USA auf Reformen hin. Die Nato-Soldaten der SFOR konnten eigene Drohkulissen aufbauen. Oft fanden jedoch auch schon in diesem Zeitraum Ungerechtigkeiten statt, wenn z.&nbsp;B. Vertriebene in Tuzla aus einer Wohnung ger\u00e4umt wurden, zugleich nicht in ihre Wohnung in der anderen Entit\u00e4t zur\u00fcckkehren konnten. Die Verfolgung der Kriegsverbrecher:innen erfolgte langsamer als in Zeitlupe.<\/p>\n\n\n\n<p>2006 scheiterte dann ein Reformpaket, welches Dayton abgel\u00f6st und ein Land der B\u00fcrger:innen (nicht der V\u00f6lker) begr\u00fcndet h\u00e4tte. Auch eine gemeinsame Polizei wurde abgelehnt. Damit platzte eine einmalige Chance, das Land aus dem Griff der ethnischen Aufteilung herauszuf\u00fchren. Denn neben einem Waffenstillstand hat der Daytonvertrag viele Probleme gebracht: einen sehr komplizierten und teuren Staatsaufbau mit vielen Blockadem\u00f6glichkeiten, die Aufteilung nach ethnischen Gesichtspunkten, verfr\u00fchte Wahlen, den Ausschluss von anderen Ethnien aus Staats\u00e4mtern. Die M\u00f6glichkeit einen modernen, funktionierenden Staat zu entwickeln, war mit der Ablehnung der Reformen bis heute vertan. In den anschlie\u00dfenden Wahlen kamen wieder die Nationalist:innen an die Macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider hatte zu diesem Zeitpunkt der damalige Hohe Repr\u00e4sentant Schwarz-Schilling beschlossen, die \u201eBonn Powers\u201c nicht mehr zu nutzen, sondern die Macht den bosnischen Politiker:innen zu \u00fcberlassen. Parallel dazu wurden die SFOR-Truppen durch kleinere EU-Einheiten ersetzt, und es distanzierten sich die EU und die USA immer mehr von der Balkanfrage. Das Land wurde von der internationalen Gemeinschaft str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dieses Vakuum und die neue Macht ohne Konsequenzen (es drohte keine Absetzung durch den Hohen Repr\u00e4sentanten mehr) nutzen die Politiker:innen als neue Freiheiten, um zuerst schleichend und sp\u00e4ter immer offener das Land zu teilen, ihre Macht zu festigen, Korruption und Nepotismus sowie Parteienherrschaft zu praktizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>2008 kam die Finanzkrise, die durch die Regierenden genutzt wurde, um mehr finanzielle Macht zu erhalten und die B\u00fcrger:innen st\u00e4rker auszunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>2014 gab es gro\u00dfe Demonstrationen, endlich schienen die B\u00fcrger:innen genug von der korrupten Elite zu haben. Es wurden neue Demokratiemodelle ausprobiert. Doch die \u00dcberschwemmungen, nur wenige Monate nach dem Beginn der Demonstrationen, f\u00fchrten wieder zur\u00fcck in die alten Modelle, die jetzt noch fester griffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 2020 beherrschte dann COVID 19 die Schlagzeilen und das ausgeh\u00f6hlte medizinische System hatte dem wenig entgegenzusetzen. Bosnien hat eine der h\u00f6chsten COVID-19-Sterberaten der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt der Krieg in der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p>All die Krisen wurden genutzt, um Schritt f\u00fcr Schritt eine alles abdeckende Parteiherrschaft, eine Partiokratie einzuf\u00fchren. Die Direktorenposten der meisten gr\u00f6\u00dferen Firmen, sowieso aller staatlichen Einheiten und Firmen, die Schuldirektor:innen, alle Posten im Bildungswesen, werden unter den Parteien, die an der Macht sind, aufgeteilt und nach Parteibuch besetzt, nicht nach Qualifikation. Es gibt nur noch wenige Nischen, in denen dies nicht der Fall ist, z.&nbsp;B. im Billiglohnsektor oder im NGO-Sektor.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies f\u00fchrt etwa dazu, dass im Kanton Tuzla seit den letzten Kantonswahlen im Oktober 2018 in vier Jahren drei Mal die Schuldirektor:innen ausgetauscht wurden (und das w\u00e4hrend der Pandemie, in der die Bildungspolitik elementar wichtig war).<\/p>\n\n\n\n<p>Dass unter solchen Bedingungen eine Weiterentwicklung kaum m\u00f6glich ist, ist klar. So wurden von den EU-Anforderungen nur minimalste Schritte umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt die Aufteilung des Landes in zwei Entit\u00e4ten. 49&nbsp;% geh\u00f6ren zur Serbischen Republik, 51&nbsp;% zur F\u00f6rderation, die wieder in 10 Kantone aufgeteilt ist. Dann gibt es noch den Distrikt Br\u010dko.<\/p>\n\n\n\n<p>Milorad Dodik, momentan das serbische Mitglied im dreik\u00f6pfigen Pr\u00e4sidium, aber auch lange Pr\u00e4sident der Serbischen Republik, arbeitet aktiv an einer Spaltung, unterst\u00fctzt durch den Pr\u00e4sidenten von Serbien und den russischen Pr\u00e4sidenten Putin.<\/p>\n\n\n\n<p>Dragan \u010covi\u0107, Vorsitzender der kroatischen Partei, will mehr Macht f\u00fcr die kroatischen Mitb\u00fcrger:innen und vor allem die Chance, selbst zu einem der drei Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt zu werden und blockiert daher die Wahlen, hat eigene Vorschl\u00e4ge zum Wahlgesetz, die die Teilung noch zementieren w\u00fcrden. Es wird wieder \u00fcber eine dritte Entit\u00e4t gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die internationale Gemeinschaft ist zerstritten, Russland nimmt andere Positionen ein als die EU oder die USA, es gibt noch weitere Spieler wie China und die T\u00fcrkei. Die EU und die USA machen oft den Fehler, zuerst mit Kroatien und Serbien zu sprechen, bevor sie auf Bosnien zugehen. Und sehr oft finden die Gespr\u00e4che mit den Parteif\u00fchrer:innen statt, nicht mit gew\u00e4hlten Repr\u00e4sentant:innen. (Auch ein Zeichen f\u00fcr die St\u00e4rke der Partiokratie).<\/p>\n\n\n\n<p>So hat Bosnien noch immer keinen Kandidatenstatus f\u00fcr die EU. Mit Entt\u00e4uschung und gegenseitigen Vorw\u00fcrfen wurde auf den Kandidatenstatus f\u00fcr die Ukraine und die Republik Moldau und die Absage an Bosnien reagiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juli 2021 nutzte der scheidende Hohe Repr\u00e4sentant Valentin Inzko seit Langem mal wieder die \u201eBonn Powers\u201c, um zu verbieten, dass Staatsangestellte den Genozid von Srebrenica leugnen. Dies und der Beginn des Ukrainekrieges haben die politischen Prozesse beschleunigt. Milorad Dodik steuert auf eine Spaltung Bosniens zu, die USA und die EU haben ihr Interesse an der Region wiederentdeckt. Der neue Hohe Repr\u00e4sentant Christian Schmidt erh\u00e4lt nun \u00f6fter den R\u00fcckhalt, seine Macht zu nutzen, so hat er zuletzt die Wahlfinanzierung f\u00fcr den Herbst durchgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was machen die Menschen in dem Land? Nach EU Sch\u00e4tzungen verlassen j\u00e4hrlich 55.000 Menschen das Land, in den letzten zwei Jahren eher mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist es nicht nur die wirtschaftliche Situation (momentan betr\u00e4gt der monatliche Warenkorb f\u00fcr eine vierk\u00f6pfige Familie ca. 2.500 KM\/1.250 \u20ac und der Durchschnittslohn ca. 1.000 KM\/500 \u20ac; Bosnien gilt als zweit\u00e4rmstes Land Europas), sondern vor allem die politische Situation. Es ist kaum noch m\u00f6glich, ohne Parteibuch einen Job zu finden (s.&nbsp;o.), wenn man eine eigene Firma gr\u00fcnden will, sieht man sich einem Wust von Paragraphen gegen\u00fcber, die sich zum Teil widersprechen. Unsinnige Regelungen machen einen legalen Verdienst als Unternehmer:in kaum m\u00f6glich. Ohne an der Korruption teilzunehmen, stellen sich im Bildungswesen viele H\u00fcrden auf, gibt es im Krankenhaus eine unterdurchschnittliche Behandlung, bleibt die Infrastruktur im Ort l\u00f6chrig und unzuverl\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n\n<p>D.&nbsp;h. die Menschen verlassen das Land, weil sie es nicht mehr aushalten. Zur\u00fcck bleibt eine Generation von alten bis sehr alten Menschen und eine Generation \u00fcber 50 Jahre, die ihre Kinder ins Ausland schickt. Viele junge Menschen wollen in Bosnien bleiben und Bosnien ver\u00e4ndern. Sie engagieren sich, solange sie zur Schule gehen, studieren. Doch kurz nach der Familiengr\u00fcndung, \u00e4ndert sich die Situation. Inzwischen sind sie als junge Erwachsene an viele Grenzen gesto\u00dfen, in der Karriere, bei Gr\u00fcndungsambitionen, im Gesundheitswesen, sie denken \u00fcber die Zukunft ihrer Kinder nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man diesen Text liest, fragt man sich, warum man in dieses Land noch investieren sollte, wo es Hoffnung gibt?<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu gibt es sehr unterschiedliche Antworten.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Land wird sich entscheiden, ob Nationalist:innen endg\u00fcltig die Macht \u00fcbernehmen und damit das System auch f\u00fcr andere europ\u00e4ische L\u00e4nder (mit Unterst\u00fctzung Russlands und anderer) immer attraktiver wird. Die Frage nach Nationalismus oder Demokratie war auch schon eine Frage zu Beginn des Krieges.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland hat mit Verantwortung im Krieg \u00fcbernommen, auch f\u00fcr das Dayton Abkommen. Bisher 2 Deutsche Hohe Repr\u00e4sentanten spiel(t)en eine wichtige Rolle. Die Menschen in dem Land haben verdient, dass sich die EU wieder k\u00fcmmert, dass die Verantwortung im Sinne der B\u00fcrger:innen und nicht der Politiker:innen ausge\u00fcbt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bosnien wird sich zeigen, ob Putin erfolgreich weiter spalten kann, oder ob europ\u00e4ische Alternativen gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sind die politischen Antworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen in Bosnien haben schon viel Leid erlebt, aber sie haben sich die Gastfreundschaft und eine Offenheit erhalten, die beispiellos ist. Sie hoffen immer noch auf eine europ\u00e4ische Perspektive. In Liedern, Geschichten und Kunst gibt es noch eine gemeinsame Plattform der Auseinandersetzung, die auch f\u00fcr uns wichtig sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz einfach: Bosnien ist ein europ\u00e4isches Land mit einer spannenden Geschichte verschiedener Kulturen und kann uns alle bereichern.<\/p>\n\n\n\n<p>In Zukunft wird dieser Blog \u00fcber verschiedene einzelne Aspekte berichten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Dr. Monika Kleck lebte und arbeitete von August 1994 bis Oktober 2004 in Tuzla, Bosnien und Herzegowina. Auch heute noch begleitet sie f\u00fcr die Freudenberg Stiftung die Projekte der B\u00fcrgerstiftung Tuzla und des Schulentwicklungsvereins MIOS. Ihre Promotion hat sie zum Thema \u201eKrieg und Nachkriegszeit\u201c \u00fcber die sozio\u00f6konomischen Einfl\u00fcsse auf traumatisierte Frauen in Bosnien geschrieben. Zur Unterst\u00fctzung der Aktivit\u00e4ten in Bosnien gr\u00fcndete sie mit anderen ehemaligen Freiwilligen aus Bosnien und bosnischen Kolleg_innen den Verein \u201eZukunft gestalten in Bosnien e. V.\u201c und ist momentan dessen Vorsitzende.<br><br>Zukunft gestalten in Bosnien e. V. ist ein gemeinn\u00fctziger Verein mit dem Ziel, die Entwicklung von Zukunftsperspektiven, Menschenrechten, Wohlt\u00e4tigkeit und Demokratie in Bosnien und Herzegowina aktiv zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen. Gegr\u00fcndet wurde Zukunft gestalten in Bosnien e. V. im Jahr 2019 von einer Gruppe engagierter Menschen, die alle eine enge pers\u00f6nliche Bindung zu Bosnien und Herzegowina haben: Wir sind Aktivist*innen, Organisator*innen und Projektleiter*innen in Nichtregierungsorganisationen hier und in Bosnien und Herzegowina, Film- und Foto-Dokumentarist*innen und Teilnehmer*innen in Freiwilligenprogrammen. Spenden: GLS Bank, IBAN: DE 87 430 609 678 244 978 300<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bosnien-Balkan-BlogDieser Blog soll die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen in Bosnien und Herzegowina verfolgen, analysieren, kommentieren, bewerten. 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